Diese stolze Zahl verteilt sich auf fünf treue Mitglieder
Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Kunstkreises Kraichgau standen Ehrungen langjähriger Mitglieder ganz am Anfang.
Seit 40 Jahren dabei sind Gerd Kolb, Helga Kolb, Anton Kraus und Joachim Mall. Lothar Huber hält dem Verein seit 20 Jahren die Treue. Der 2. Vorsitzende Franz Blaser dankte mit einer Urkunde, die stellvertretende Vorsitzende Annerose Hassert überreichte anwesenden Jubilaren noch ein Geschenk.
Im Bericht des Vorstandes erwähnte Franz Blaser sieben Neuzugänge. Alle sind kreativ tätig und haben sich und ihre Werke bei Ausstellungen des Kunstkreises schon gezeigt.

Bei den Kursleitern Annegret Reiner, Gerd Feldmann und Lutz Petersen bedankte er sich für ihr Angebot in Aquarellmalerei, Ölmalerei und Fotografie. Hier und auch bei den Ausstellungsfahrten, die Hans-Joachim Greiner organisiert, kooperiert der Verein mit der VHS Sinsheim. Die geplante Kunstkreis-Exkursion zum Gasometer in Pforzheim 

(Thema „ROM 312“) fiel wegen mangelndem Interesse leider aus. Großen Zuspruch fanden dagegen die Ausstellungen, z.B. im Frühjahr in der Sparkasse in Eppingen, im Sommer „FrauenArt“ und die Jahresausstellung (beide im Rathaus in Sinsheim). Weiterhin gut angenommen wird der Künstlerstammtisch: jeden dritten Mittwoch im Monat treffen sich 5-10 Kunstinteressierte in der Linde in Sinsheim. Bewährt haben sich auch die halbjährlichen Wechselausstellungen in den neuen Rathausfluren.  Die Homepage des Vereins mit der Adresse www.kunstkreis-kraichgau.de wurde von Meike Hille-Blaser, Annerose Hassert und Klaus Burghardt modernisiert. Nach dem Kassenbericht von Hildegard Meny und dem Kassenprüfungsbericht folgte die Entlastung des Vorstandes. Nach dem Blick auf die weitere Jahresplanung gedachten die Anwesenden dem verstorbenen Mitglied Eva Petersen. Zum Abschluss der Versammlung zeigte Meike Hille-Blaser noch eine Fotodokumentation mit Kunstkreis-Highlights des vergangenen Jahres.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gerd Kolb, Helga Kolb, Anton Kraus und Lothar Huber wurden mit Urkunde und Geschenk von Annerose Hassert und Franz Blaser geehrt.

 

 

 

 

 

 

 

 

   

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